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Multi-Mess-Center in Trinkwasserinstallationen und der kommunalen Wasserversorgung

Bei der Behandlung von Trinkwasser unterscheiden wir zwischen der Behandlung des Kaltwassers direkt an der Übergabestelle vom Wasserversorger (oder direkt beim Wasserversorger) und der Behandlung des Warmwassers in der Warmwasserzirkulation. 

Die Anforderungen an die Messsonden und die Durchflussarmatur der MMC sind hier aufgrund der Wass

MMC in der Trinkwasserhausinstallation Kaltwasser

In Trinkwasserinstallationen wird bei der Kaltwasserbehandlung meist nur das freie Chlor gemessen und dokumentiert. Da die Qualität des Trinkwasser, welches vom Wasserversorger geliefert wird in der Regel immer gleich ist, verändert sich auch die Anolyte-Dosiermenge nicht. Die MMC überwacht somit nur die Einhaltung der Soll- und Grenzwerte. Sie stoppt die Wirkstoffdosierung bei Überschreitung und gibt eine Störmelung bei Unterschreitung der Werte aus.

MMC in der Trinkwasserhausinstallation Warmwasser

Bei der Behandlung von Warmwasser in Hausinstallationen ist die Überwachung mehrerer Wasserparameter notwendig, um eine einwandfreie mikrobiologische Qualität zu erreichen und ein Korrosionsrisiko zu minimieren, bzw. auszuschließen. Permanente Wassertemperaturen von 50 - 70 °C erzeugen einen erheblichen Materialstress auf alle Leitungsmaterialien. Je nach physikalisch-chemischer Zusammensetzung des Trinkwassers kann dies zu Korrosion von Metall- und zu Schädigung von Kunststoffleitungen führen. 

Durch detaillierte Analyse des jeweiligen Trinkwassers in unserem Labor werden ggfs. vorhandene kritische Parameter analysiert und die notwendigen Messparameter bestimmt. Entsprechend wird dann das Multi-Mess-Center aufgebaut. Über die Steuerung der MMC werden die Daten sekündlich ausgewertet und sofort zur Regelung der Dosierung verwendet. Verschiedene "Sicherheitsmerkmale" bestimmen die Anolyte-Dosierung und schalten diese ggfs. auch ab, sofern sich Werte einem Risikobereich annähern.